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Zu verkaufen ist ein stilvoll restauriertes „Irish Cottage“.

Das Cottage liegt auf einer Landzunge an der NW-Küste Irlands, rund 8Km südwestlich der kleinen Stadt Dungloe, im County Donegal. Das Anwesen umfasst 9,5 acres, entsprechend etwa 40.000qm (4 ha).

Dieses Seegrundstück zeichnet sich durch seine traumhaft schöne Lage aus: Zweiseitig von den glasklaren, flaschengrünen Wassermassen des Nordatlantiks umspült, hat die See in den Felsenbuchten an der Nordgrenze des Areals gleißend weißen Sand angeschwemmt.

Hier laden die zum Anwesen gehörenden flachen Sandstrände an warmen Sommertagen zum Baden ein. Ein Meerbusen im Wiesengrund auf der Ostseite des Grundstückes bietet sich als ein kleiner, hauseigener Naturhafen mit sicherem Ankerplatz für das eigene Fischerboot an. Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten.

Die Abgeschiedenheit des Geländes ließ eine artenreiche Flora entstehen, die sich in der Vegetationszeit unübersehbar durch eine üppige Blütenfülle offenbart. „Mitbewohner“ auf dem Anwesen sind Frösche, Eidechsen, Dachse, Hasen und auch eine Seeotter ist schon gesehen worden. Neugierig beäugen „badende“ Seehunde jeden Strandbesucher. Fischreiher „bewachen“ die vorgelagerten Felsen. Möwenschreie sorgen für maritimen Flair.

Preisidee 220.000,00 €

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Luftaufnahme


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Luftaufnahme


Location of the cottage


Ungefähre PKW-Fahrzeit von - nach:

Cottage – Dungloe 15 Minuten
Cottage – Flughafen Carrick Finn (CFN) 30 Minuten Cottage – Dublin (intern. Flughafen) 5 bis 6 Stunden



Fährverbindungen / Fahrtzeiten vom / zum Kontinent:
A) Calais – Dover 1 Stunde Seeturn und von Cairnryan (Schottland) nach Larn / Belfast 1 bzw. 3 Stunden je nach Schiffstyp.
B) Ijmuiden – Newcastle 17 Stunden Seeturn und von Cairnryan (Schottland) nach Larn / Belfast 1 bzw. 3 Stunden je nach Schiffstyp.
C) Cherbourg – Rosslare 18 Stunden Seeturn.

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Luftaufnahme vom Cottage


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Leuchtend gelber Stechginster (ulex europaeus) säumt die letzten Meter Zufahrtstraße zum Cottage. Im zeitigen Frühjahr erblühen ganze Landstriche in dieser gold-gelben Farbenpracht.


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Der „hauseigene“ Badestrand im „Hinterhof“ des Cottage.


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Ein Meeresarm ist der Einlass zum „Privathafen“ vor der Küchentür. Zwei Mal am Tag wird die Bucht in der Wiese vom Atlantik gefüllt. Ein sturmgeschützter Ankerplatz für das hauseigene Fischerboot. Zeit zum An- und Ablegen diktiert also die Tide.


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Viele Jahre schwoite diese Leuchtboje um ihren Anker auf der Position „Rough Point“, im Hafenwasser vom nahegelegenen Killybeg-Harbour. Dann wurde das Leuchtfeuer überflüssig und die Boje an einer Schrott-Pier vertäut. Dort dümpelte sie nur noch rostend vor sich hin. Ein Akt von „Charity“(?) rettete sie vor ihrem Untergang und heute dient sie als Gartenlampe im Vorgarten der Cottage.


Die Cottage und ihre Umgebung.

Zahlreiche Binnenseen rund um Dungloe, wie auch der Atlantik im „Hinterhof“ der Cottage, machen das Anwesen für Sportfischer zum Ort der Erfüllung ihrer Träume. Die hügelige „Countryside“ der nahen Umgebung, mit ihrem ausgedehnten Öd- und Brachland, mit Moor- und Torfflächen, hier und da von rauschenden Bachläufen durchkreuzt, im Wechsel mit saftig-grünen Wiesenflächen, ist ein Eldorado für Biker und Wanderer. Die nächstgelegene gefällige kleine Stadt Dungloe, bietet - mit ihren Supermärkten “Super Value”, “Aldi”, “Lidl” und “The Cope“ - ein gutes Angebot für die Befriedigung nahezu aller Konsumwünsche. Ein gepflegtes kleines „Local Hospital“ gewährleistet ärztliche Hilfe für den Notfall. In Dungloe gibt es eine öffentliche Bibliothek, kleine Restaurants und „comfy Pubs“ sorgen mit gelegentlicher „Traditional Irish Music“ für ein wenig Unterhaltung mit lokalem Flair.



Und ja, es gibt sogar einen kleinen Flughafen in der Nähe. 30 Auto-Minuten von der Cottage entfernt liegt der Airport Carrick Finn (CFN). Saisonbedingt schwebt hier ein- oder gar zwei Mal am Tag, von Dublin kommend, ein Flieger ein. Bild zeigt die „rush Hour“ am Airport CFN.




Zum Cottage selber.

Vermutlich wurde die Fischerhütte um 1940 herum erbaut. Massive, etwa 50cm dicke Wände aus Natursteinen, die landesübliche, sturmerprobte Dachbedeckung mit Schindeln und natürlich auch die umfangreichen Erhaltungsarbeiten in den letzten 30 Jahren durch den Eigentümer, trugen dazu bei, dass die Bausubstanz auch heute noch gut ist. Als wir die Cottage im Jahre 1982 kauften, begann eine Periode umfassender Instandsetzungen, Ausbesserungen und – Umbauten.
Wo notwendig wurde repariert. Umbauten und Erweiterungen erfolgten, wo Mindestanforderungen für Bewohnbarkeit erfüllt werden mussten. Zum Beispiel wurde der verfallene Hühnerstall zum Bad (mit WC) umfunktioniert und sowohl an der Frontseite (Süd- und Straßenseite) der Cottage, als auch auf der Rückseite (Nord- und Seeseite) der Fischerhütte jeweils ein Vorbau, Vestibül (Porch) errichtet. Während der Vorbau auf der Straßenseite hauptsächlich dem Wind- und Wetterschutz dient, bot sich die neue Porch auf der Rückseite (Seeseite) als Raum für eine gemütliche Wohnküche an. Wenn der Fisch in der Pfanne brutzelt, die Kartoffeln gerade gepellt werden und man mal eben schnell durch die großen Fenster schaut, wird man mit einem schönen Ausblick über das weite Gelände - bis runter zum Strand und der flaschengrünen See - belohnt.

Heizung.
Insgesamt drei Feuerstellen sorgen auch an winterlichen Tagen für kuschelige Wärme. Ein kleiner Konvektionsofen steht im Schlafraum. Umgebende massive Steinmauern speichern Wärme über die Nachtstunden. Ein fabrikneuer Backboiler-Herd heizt den Wohnraum. Er wurde als drucklose Zentralheizung installiert. Eine Umwälzpumpe drückt das Heizwasser durch drei Radiatoren. Danach durchströmt das Warmwasser noch eine Fußbodenheizung unter den Fliesen des Wohnraumes. Ein weiterer Backboiler, auch Range genannt, steht in der Wohnküche. Neben dem Gaskocher (Sommerbetrieb) dient die Range hier hauptsächlich zum Kochen. Überschüssige Wärme wird – wie im Wohnraum - durch eine drucklose ZH über drei Radiatoren zur Raumheizung genutzt. Alle Feuerstellen arbeiten mit Festbrennstoffen – Holz, Torf oder Kohle.

Versorgungsanschlüsse:

Elektrizität - Anschluss an das Ortsnetzt (ESB) ist (war) gegeben, einphasig, 230V Wechselstrom, 15 A. Zur Zeit abgemeldet.

Wasser - Auf den Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung wurde bewusst verzichtet. Stilecht haben wir wie die irischen Vorbewohner 30 Jahre lang Regenwasser aufgefangen und – abgekocht – problemlos auch zum Teekochen verwendet. Der Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung wäre jedoch leicht zu bewerkstelligen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite (Entfernung bis zur Cottage etwa 25 Meter) verläuft der Versorgungsstrang in nur 20 bis 30 (!) Zentimeter Tiefe.

Telefon, Festanschluss – Die Einrichtung eines Festanschlusses ist in Irland unverhältnismäßig teuer. Da ja auch längere Abwesenheitszeiten (Jahre?) berücksichtigt werden mussten, erschienen außerdem die fortlaufend zu zahlenden Fixkosten als unsinnig. Ein pre-paid Handy reichte aus und mit dem richtigen Provider war auch gleich ein Internetanschluss (USB-Stick am PC) ermöglicht.


How does it look inside the Cottage?
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Innenansicht vom „Windfang-Vestibül“ (Süd- und Straßenseite der Cottage).


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Derselbe Vorbau von der Straße aus gesehen. Auf der linken Seite dieser kleinen Porch liegt der Haupteingang. Eine massive Mahagoni-Schiebetür, die sich auch bei stürmischem Wetter leicht öffnen und schließen lässt.


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Der Wohnraum mit Ausblick zum „Vorgarten“ (Straßenseite).


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Wohnraum, die Backboiler-Range „unter Dampf“.


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Wohnraum, „Seaman’s Corner“, Knotentafel.


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Wohnraum, Durchgangstür zur Wohnküche. 


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Wohnraum, Durchgangstür zum Vorratsraum.
Elektro, Sicherungskasten mit Zähler über Tür zur Front Porch.


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Schlafraum, mit zum Schreibtisch konvertierbarem Kojen-Bett.
Alle Matratzen der 4 Schlafplätze haben die Größe 1m x 2m.

 


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Schlafraum, mit zum Schreibtisch konvertiertem Kojen-Bett. (frühere Aufnahme, noch ohne Wandschrank).


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Schlafraum, Konvektionsofen, wärmespeichernd ummauert.


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Schlafraum, Ankleidespiegel und Kommode.


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Schlafraum, Master’s Bunk.


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Schlafraum mit zwei Kojen-Betten auf der Empore. Die hochklappbare Sprossenleiter ermöglicht das „Aufentern“ zum „Obergeschoss“. Master’s Bunk (links) und ein begehbarer Kleiderschrank (rechts)


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Werkstatt und Lager


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Porch, Cottage-Rückseite (Seeseite) Galley-Corner: Mikrowelle, Gaskocher, Back-Boiler Kochherd, Waschbecken und Eisschrank. Zwei authentische Port Holes (massiv Messing, vom Schiffsfriedhof in Bombay besorgt) erlauben den Ausblick nach Westen.


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Porch, Cottage-Rückseite (Seeseite) Auch hier „Maritim-Charakter“ pur: Original Maschinenraum Oberlicht als Skylight über der Kochstelle.


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Hochgekurbelt sorgt so ein „Dachfenster“ für wirksame Lüftung. Funktioniert selbst beim Karamellisieren von Eierpfannkuchen einwandfrei.


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Porch, Cottage-Rückseite (Seeseite) Wohnecke, tagsüber.


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Porch, Cottage-Rückseite (Seeseite) Wohnecke, Abendstimmung.


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Vor der Porch, Ostseite - Frühstücksplatz, Sitzgruppe in der Morgensonne.


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Vor der Porch, Westseite - Der Platz für den „five o’clock Tea“.


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Rückseite der Cottage mit der „Wohnküchen-Porch“.


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Blick zur anderen Seite über „den Hinterhof“. Bildmitte – grunderneutes Nebengebäude (z.Zt. ungenutzt).


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Rückseite der Cottage. Ebbe im „Heimathafen“.


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Die ehemalige Hühnerstallruine – jetzt das Bad mit WC


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Bad, Badewanne. Hauswasserwerk


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Bad, WC:
Obwohl dieser Anbau von Grund auf restauriert wurde, zeigt das Bad noch eindeutig „archaischen“ Charakter. Hier könnte einiges verbessert werden. Tiles für das Fliesen des Bodens liegen in einer Ecke schon (noch) bereit… Das nach Süden ausgerichtete Satteldach böte einen idealen Platz für einen thermischen Sonnenkollektor…


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Wiederhergestelltes Nebengebäude. Zur Zeit als Lagerplatz für Strandgut genutzt. Eigentlich aber - leerstehend. Elektrifizierung vorgesehen. Bereits verlegtes Erdkabel verbindet den Schuppen schon mal mit der Cottage. (Kabeleintritt hinter ICE box in der Wohnküchen-Porch).


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Ein neuer Dachstuhl und das neugedeckte Schindeldach schützen dieses Nebengebäude vor erneutem Verfall. Für einen weitergehenden Ausbau zum …? stehen alle Optionen offen.


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Ein nur noch rudimentär vorhanden gewesener kleiner Anbau am Nebengebäude wurde ebenfalls restauriert. Die Planung war, das Häuschen als Maschinenraum für eine Diesel-Generator- Einheit zu verwenden, um damit „Kraftstrom“ (3-Phasen-Drehstrom) für den Antrieb größerer Holzbearbeitungsmaschinen zu erzeugen.
                                                                


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In dieser Ecke Irlands wird ein „Drehstromanschluss“ für Privathäuser offenbar noch als überflüssiger Luxus angesehen. Die von der Elektrizitätsgesellschaft (ESB) geforderten Anschlusskosten waren astronomisch hoch. Dieser 6,5 PS Armstrong-Siddeley Diesel (Baujahr 1940?) sollte den Generator treiben. – Es blieb eine Illusion. (Dieselmotor-Kauf optional).




The above particulars are issued by this office on the understanding that all negotiations are conducted through this office. Every care is taken preparing particulars but this firm does not hold itself responsible for any inaccuracies. All reasonable offers will be submitted to the vendors. O.S.I. No. AU0024906

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